Für Michael Teuber, Paralympics-Goldmedaillengewinner, ist Barrierefreiheit ein gesellschaftspolitisches Ziel

Was halten Sie eigentlich vom Begriff Inklusion? Hat der Begriff für Sie eine echte Bedeutung oder ist dies nur ein ‚Wünsch-dir-was‘ von Weltverbesserern?

Michael Teuber: Inklusion, Diversität und Teilhabe sind in der öffentlichen Diskussion absolut zu begrüßen und wir sind schon einige Schritte vorangekommen, woran die paralympische Bewegung mit seinen Leistungssportlern einen nicht unerheblichen Anteil hat. Wichtig ist, dass Inklusion nicht zur Phrase wird, die sich jeder auf die Fahnen schreibt. Was wir nicht brauchen, sind plakative Aktionen, um Inklusion zu demonstrieren und sich auf die Schulter klopfen zu lassen, während man in Wirklichkeit nichts ändert.

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